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Remini (Android/iOS) Optimieren Sie Porträts und alte Fotos mit KI: Schärfe erhöhen, Rauschen reduzieren, Farben korrigieren und spezielle Modi für Selfies, Scans und feine Details nutzen. Vergleichen Sie Vorher- und Nachher-Bilder, passen Sie die Intensität an und exportieren Sie in Auflösungen, die für Social Media oder den Druck geeignet sind. Ideal für Einsteiger, die schnell Ergebnisse erzielen möchten, und für Kreative, die eine solide Ausgangsbasis für die weitere Bearbeitung suchen.
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Aktivieren Sie Ihr System in 60 Sekunden (Text vor den Schaltflächen).
1) Erstellen Sie einen Ordner „Zu verbessern“ mit 10–20 Fotos. 2) Wenden Sie in Remini den Porträt- oder „Verbessern“-Modus auf 3 Testbilder an. 3) Überprüfen Sie Augen, Haut und Haare; passen Sie die Intensität an, falls Artefakte sichtbar sind. 4) Exportieren Sie die Bilder als neue Kopie. 5) Wiederholen Sie den Vorgang mit den 5 besten Fotos und erstellen Sie eine Kopie. vorher/nachher um Ihren Stil zu bestätigen.
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Anpassungen, die einen Unterschied machen
Mittlere Intensität: Beginnt auf mittlerer Stufe und erhöht sich nur bei Bedarf. Mehrere Gesichter: Überprüft die Konsistenz von Augen und Haut bei jeder Person. Texte und RänderWenn Sie alte (inoffizielle) Dokumente wiederherstellen, können Sie mit besseren Zeilenumbrüchen rechnen, aber achten Sie darauf, dass keine Zeichen "erfunden" werden.
Vergleiche wie ein Profi
Nutzen Sie die Ansicht von vorher/nachher Um eine Überbearbeitung zu vermeiden, fragen Sie sich: Ähnelt das fertige Foto der Person? Sind Poren und Hautstruktur noch erkennbar? Behält das Haar seine natürliche Struktur? Falls nicht, reduzieren Sie die Intensität um 10–201 TP3T.
Farben und Stil für soziale Medien
Nach dem Upgrade ist eine kleine Anpassung erforderlich. Temperatur Und Kontrast Das sorgt für einen einheitlichen Feed. Vermeiden Sie übermäßige Farbsättigung: Ein klares und sauberes Bild wirkt professioneller als grelle Farben. Bei Stories sollten Sie auf eine ausgewogene Auflösung und moderate Komprimierung achten.
Stapel und Organisation
Arbeiten für vieleZehn Fotos pro Session sind gut zu bewältigen. Markiere deine Favoriten und lösche Duplikate. Benenne die Dateien mit Datum und Kontext („2023_portrait_ana_remini.jpg“), um sie schnell wiederzufinden. Bewahre die Originale auf, falls du sie später in einem anderen Stil neu aufnehmen möchtest.
Gute Praktiken im Umgang mit Klienten oder der Familie
Bei Porträts sollten Sie sich auf Umfang und Stil (Weichzeichnung, Schärfe, Farbe) einigen. Vermeiden Sie es, Gesichtszüge zu verändern. identitätsbasiert; weist die Retusche an Erfassung verbessernEs geht nicht darum, die Person zu verändern. Fragen Sie in der Familie nach Meinungen und bewahren Sie auch die „natürlichen“ Versionen.
Zu berücksichtigende Einschränkungen
Bei extrem pixeligen Bildern kann die KI Details „einbilden“. Verwenden Sie die Ergebnisse nicht als technischen Beweis. Fotos mit hohem Kontrast erfordern möglicherweise eine zusätzliche Bearbeitung in einer anderen App, um Schatten und Lichter auszugleichen.
Häufig gestellte Fragen – klare Antworten
Häufige Probleme lösen
„Plastikhaut“: geringe Intensität oder in Kombination mit einer leichten Körnungsschicht.
Seltsame Augen: Reduzieren Sie die Schärfe oder wiederholen Sie den Vorgang mit einer weiteren Aufnahme.
Unregelmäßige Haarkanten: Beschneiden Sie es etwas und verringern Sie den Kontrast.
Künstlicher Farbstoff: Korrigieren Sie den Weißabgleich und die Farbsättigung auf ein moderates Niveau.
Abschließende Checkliste vor der Veröffentlichung oder dem Druck
1) Keine Artefakte in Augen und Haaren.
2) Haut mit natürlicher Textur.
3) Scharfe Kanten ohne Lichthöfe.
4) Ausgewogene Farbe.
5) Korrekte Auflösung für das Ziel (Netzwerke oder Papier).
Mit dieser Liste reduzieren Sie Nacharbeiten und gewährleisten Konsistenz.